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Gambia 

Gambia (englisch: The Gambia) ist ein Staat in Westafrika, an den Ufern des Gambia-Flusses gelegen. Mit Ausnahme eines schmalen Küstenabschnittes, an der Mündung des Gambia-Flusses in den Atlantischen Ozean, wird Gambia vollständig vom Staat Senegal umschlossen.

Der etymologische Ursprung des Namens Gambia kommt aus dem portugiesischen. Der westafrikanische Staat ist nach dem Gambia-Fluss benannt, der sich vom portugiesischen Wort câmbio (= „Austausch“ oder „Handel“) ableitet. Câmbio ist vielleicht die Übersetzung der Bezeichnung für den Fluss der damaligen Bevölkerung im 15. Jahrhundert.

Gambia 
 

 

 Das Wort ba dimma in der Mankinka-Sprache (nach anderer Deutung fura), wird dabei als Quelle genannt. Oder - câmbio beschreibt einfach nur die Stelle, an der die Portugiesen die Region erkundeten und einfachen Handel mit der Bevölkerung betrieben hatten.

Geographie
Gambia an der Westküste AfrikasGambia liegt an der Westküste des afrikanischen Kontinents, zwischen dem 13° und 14° nördlicher Breite und dem 13° und 17° westlicher Länge.
Die ungefähr 740 Kilometer lange Grenze, in einer Vereinbarung zwischen Frankreich und England im Jahre 1889 festgelegt, folgt auf einer Länge von etwa 480 Kilometer dem Verlauf des Gambia-Flusses. Seine größte Breite von etwa 48 Kilometern erreicht das Land dabei an der Mündung des Flusses in den Atlantischen Ozean. Weiter flussaufwärts verringert sich die Breite zum Teil bis auf 15 Kilometer. Durch diese Topographie besteht das Land aus zwei ungefähr 320 Kilometer langen schmalen Streifen, die von Osten nach Westen verlaufen. Diese beiden Streifen entlang des Flussufers sind zwischen sechs und sechsundzwanzig km breit. Abgesehen vom Küstenabschnitt ist Gambia, im weiteren Sinne, eine Enklave von dem zwanzig mal größeren Senegal.

 Gambia 2

Mit 11.295 km² ist Gambia der kleinste Flächenstaat auf dem afrikanischen Kontinent, nur die Inselstaaten São Tomé und Príncipe (1.001 km²), Komoren (1.862 km²), Mauritius (2.040 km²) und Kap Verde (4.036 km²) haben eine kleinere Landfläche.

Die Topographie GambiasNeben dem Fluss, kann man das Land grob in drei Bereiche einteilen:
Die Talsohle
Die Hochebene
Die Hochebene aus Sandstein
Die Talsohle ist der Bereich unmittelbar entlang des Flusses und seinen Nebenflüssen. Dieser Bereich, der etwa 4048 km² und 39 Prozent des Landes umfasst, ist gekennzeichnet durch die schlecht entwässernden Sedimentablagerungen. Es kommt daher häufig zu saisonalen Überschwemmungen. Diese Kombination aus der niedrig liegenden Topographie und dem reichlich vorhandenen Wasser auf dem schlecht entwässernden Boden liefert die einzigartigen und verschiedenen Lebensräume. Westlich von Janjanbureh Island weitet sich die Talsohle und saisonal überschwemmte Sümpfe, Faro in der Sprache der Mandinkas, erscheinen beidseitig des Flusses. Diese Sümpfe verlängern den Weg zum Fluss um mehr als zwei Kilometer. Der Boden und die Vegetation in der Talsohle werden hauptsächlich durch die Hydrologie beeinflusst. Im westlichen Drittel Gambias, in dem das Flusswasser salzig (Brackwasser) ist, ist der angeschlemmte Boden lehmig und stark durchtränkt mit Salzwasser. Die einzige Vegetation, die unter solchen Bedingungen gedeiht, ist der Mangrovenwald. Hinter den Mangroven und Brackwasser hinaus sind die Banto Faros (über den Sümpfen hinaus). Diese Frischwasserbereiche, mit den fruchtbaren Böden, sind häufig nur leicht angeschwemmt und seit Jahrhunderten das Zentrum für die Reisproduktion in Gambia. Die natürliche Vegetation in diesem Bereich wird durch Sumpfgras und Sümpfe beherrscht.

Karte GambiasDie Hochebene wird durch die flachen sandigen Hügel bestimmt, die sich mit den Senken abwechseln. Im Küstengebiet ist der Boden locker und sandig mit leichten Sanddünen. Diese Böden mit eisenhaltigem Sandstein formen bis zu einer Höhe von 20 Metern die Klippen bei Cape St. Mary. Im zentralen und östlichen Gambia ist die Hochebene unterbrochen durch wenige sandige Hügel aus Laterit-Gestein. Die natürliche Vegetation in dieser Zone geht in einem Übergang von einzelnen Bäumen über die Buschsavanne im Nordosten bis zum tropischen Galeriewald im Südwesten. Bis auf wenige Parzellen wurde die ursprüngliche Vegetation des Hochebenenbereiches für landwirtschaftliche Zwecke umgeformt oder dient der Forstwirtschaft. Die Hochebene ist, neben den Anbau von Hirse, das Zentrum für den Erdnussanbau. Erdnüsse sind das einzige landwirtschaftlichen Exportprodukt des Landes.
Die Hochebene aus Sandstein liegt am östlichen Ende von Gambia. Sie wird von niedrigen, felsigen Sandsteinhügeln umgeben, welche bis in den Senegal reichen. Ungefähr vier Prozent der Landesfläche bestehen aus diesen Hügeln, die meist felsig, rau und ohne Vegetation sind.

Geologie
Die geologischen Ursprünge von Gambia liegen im tertiären und quartären Erdzeitalter; und sind damit relativ junge. Gambia ist Teil der tertiären kontinentalen Hochebene, die 53 Prozent der Landfläche mit angeschwemmten quartären Ablagerungen entlang dem gleichnamigen Fluss Gambia umfasst. Gelegentliches Eindringen des Meeres und terrestrischer Sedimentablagerungen von Sand und die Bildung von Sandstein kennzeichnen die Geologie des Landes. Eisenablagerungen entstanden mit den Regen- und Trockenzeiten während des Pleistozäns.
Die tertiären Felsformationen umfassen die Schichten aus dem Oligozän-, Miozän- und Pliozän und sind Teil der kontinentalen Platte. Diese Schichten bestehen aus Sand, Sandstein, Schlick, Lehm und kaolinitischer Tonerde. Das Alter der Schichten wird zwischen 2,5 Millionen Jahre für das Oligozän bis zu 33 Millionen Jahre für das Pliozän geschätzt.
Die quartären Felsformationen sind im geologischen Zeitalter sehr neue Felsformationen und weniger als 1,6 Millionen Jahre alt. Diese Gruppe besteht aus sechs Felsformationen aus zwei Epochen, dem Holozän und dem Pleistozän. Die holozänen Schichten sind jünger als 8.000 Jahre, während die etwas älteren pleistozänen Schichten auf ungefähr 1,6 Millionen Jahre geschätzt werden. Die geologischen Schichten entlang des Flusses aus der holozänen Epoche sind hauptsächlich angeschwemmte Ablagerungen aus grobem Sand und Schlick, und in der Küstenzone aus Sandstein und Schlick. Im östlichen Gambia bestehen die quartären Felsformationen abseits vom Fluss aus eisenhaltigem Stein und Kieselstein.

Klima
Klimadiagramm BanjulDas Klima ist tropisch mit einer ausgeprägten Regenzeit und Trockenzeit. Die Trockenzeit dauert von den Monaten November bis Mai an, sie ist beeinflusst von den trockenem nordöstlichen Wind aus der Sahara, genannt Harmattan. Die Temperaturen steigen dabei zwischen 21 ° und 27 °Celsius an, die relative Luftfeuchtigkeit bleibt im Bereich zwischen 30 und 60 Prozent.
Die Regenzeit im Sommer beginnt im Monat Juni und dauert bis zum Oktober an. Die durchschnittliche Niederschlagsmenge beträgt im Südwesten 1.000 mm und im Nordosten 800 mm. Der meiste Regen, fast neunzig Prozent, fällt dabei in den Monaten zwischen Juli und September. In Küstennähe, zum Beispiel in der Kombo-St. Mary Area, ist das ozeanische Klima angenehmer.

Meere
Gambia liegt am Atlantischen Ozean und hat eine Küstenlinie von ungefähr 80 km Länge.
Große Probleme bereitet die Erosion der verschiedenen Strandabschnitte bei Stürmen. Bei Banjul ist ein Friedhof in Gefahr ganz vom Meer verschlungen zu werden. Eine Vielzahl von Gräbern sind schon vom Meer zerstört worden.
Bei Kololi, in dem Touristenzentrum Senegambia, mussten die Strandabschnitte des Senegambia Beach Hotel und des Kairaba Beach Hotel mühsam erneuert werden. Verwendet wurde dazu Sand vom Meeresboden der von Baggerschiffen durch Stahlrohre an die Küste gepumpt wurde.

Flüsse
Etwa 1.300 km², also 11,5 Prozent der Landesfläche, sind Wasserflächen. Davon trägt der Fluss Gambia, er ist einer der Hauptströme Afrikas, mit seinen Seitenarmen den Hauptanteil.
Bolong ist ein Wort für ein "bewegliches Wasser" oder "Fluss" in der Sprache der Mandinkas, die Namen einiger Nebenflüsse des Gambias tragen den Zusatz Bolong.
Weiter gibt es den River Benifet und den Tanji (Fluss), der bei dem Dorf Tanji in den Atlantik fließt. Der Allahein River, der bei Allahein in den Atlantik fließt, ist für etwa 10 Kilometer der Grenzfluss zu der südlichen senegalesischen Region Casamance.

Inseln
Die Inseln die bedeutend sind, liegen im Fluss Gambia, darunter mit historischer Bedeutung die kleine Insel James Island mit dem Fort James. Der River Gambia National Park liegt auf der 585 Hektar großen Baboon Island, in diesem Schutzgebiet wurden 1979 wieder Schimpansen ausgewildert, die vorher in im Abuko Nature Reserve gehalten wurden. Auf der Janjanbureh Island liegt die Stadt Janjanbureh, sie war früher unter dem Namen Georgtown bekannt.

Berge
Das Land wird von dem Gambia-Fluss bestimmt, der von Osten nach Westen fließt. Die Flusslandschaft ist dabei von beiden Ufern von niedrigen Hügeln aus Laterit umgeben. Gambia liegt zu 78 Prozent unter 20 Meter über dem mittleren Meeresspiegel. Die höchste Erhebung, die nicht näher benannt ist, ist mit 53 Meter über NN angegeben.

Flora
Die geographische Position des Landes kombiniert mit den umfangreichen Feuchtgebieten, ergibt eine große Anzahl der verschiedensten Pflanzenarten im Lebensraum. Ungefähr 530 verschiedene Pflanzenarten sind in Gambia bekannt. Der nördliche Teil von Senegal liegt in der Sahelzone, weiter im Süden von Westafrika schließt sich der tropische Regenwald (Guineazone) an. Den Übergang, in der auch Gambia liegt, nennt man auch Sudanzone. Feuchtsavanne ist der vorherrschende Vegetationstyp, wobei nördlich des Gambias die Vegetation spärlicher ist.
Soweit der Einfluss des Salzwassers, der sogenannten Brackwasserzone reicht, finden sich an dem Ufer des Gambia dicht verschlungene Mangroven und entfernter von diesen riesige Affenbrotbäume sowie Akazien, Mahagonibäume, Ölpalmen, Afzelien, Pterokarpen, Papayen (Carica Papaya), Kalabassenbäume, Pandanen, Kassien, Tamarinden, Drachenblut-, Ebenholz-, Gurunuss- und Wollbäume (Eriodendron anfractuosum).

Fauna
Gambia, mit den umfangreichen Feuchtgebieten, hat eine große Anzahl der verschiedensten Tierarten im Lebensraum. Ungefähr 108 Säugetierarten und über 540 Vogelarten sind in Gambia bekannt. Für die große Vielfalt der bunten Vogelwelt, ein Drittel dieser Vögel sind Zugvögel, ist das Land bekannt. Für diverse Fische ist die geschützte Küstenlinie ein beliebtes Laich- und Aufwuchsgebiet.
Großwild, wie Elefanten, Löwen und Giraffen sind von den Kolonialherren im 19. Jahrhundert und Beginn des 20. Jahrhunderts ausgerottet worden.

Sprachen
Die englische Sprache wurde mit der Unabhängigkeit von Großbritannien im Jahr 1965 als offzielle Amtssprache eingeführt bzw. weiter geführt. Sämtlicher Schriftverkehr wird in englisch abgewickelt. In der Küstenregion kann man davon aus gehen, dass man sich immer gut in englisch verständigen kann. Im dörflichen Hinterland wird man immer jemand finden der englische Sprachkenntnisse hat.
Da in Gambia viele verschiedene Ethnien leben, die sich hauptsächlich durch ihre eigene Sprache definieren, sind die Gambier recht sprachbegabt. Häufig sprechen sie mehrere verschiedene Sprachen fließend oder können sich zumindest darin verständigen. Neun Sprachen sind hauptsächlich verbreitet aber bis zu zwanzig verschiedene Sprachen (Quelle) werden in diesem kleinen Land gesprochen. Am meisten, mit etwa 454.000 Sprecher, verbreitet ist das Mandinka aus der Gruppe der Mande-Sprachen. Topographische Bezeichnungen sind häufig in Mandinka. Das Wolof mit etwa 165.000 Sprechern, das die größte Verbreitung in Senegal hat, wird vor allem in der Küstenregion um Banjul und in der Kombo-St. Mary Area gesprochen. Wolof wird oft als Handels- und Geschäftssprache benutzt und diente auch in der Zeit der Konföderation Senegambia als Parlamentsprache. Das Ful (oder Fulani) wird von etwa 263.000 Gambiern gesprochen.
Die arabische Sprache ist eine in Gambia-Tal alte Schriftsprache, denn im Zuge des Transsaharahandels kamen schon seit dem 10. Jahrhundert v. Chr. arabische Händler zu den westafrikanischen Herrscherhäusern. Durch die Annahme des Islam wurde Arabisch, die heute als Bildungssprache und Sprache der Religion gilt, weiter verbreitet. Durch die grenznahen Kontakte mit Senegal haben viele Gambier auch fundierte französisch Kenntnisse. Durch die hohe Sprachbegabung haben Gambier, die Kontakt mit dem Tourismus hatten, zusätzlich Sprachkenntnisse in deutsch, niederländisch, schwedisch oder finnisch.

Religion
Gambias Bevölkerung ist zu 90 Prozent moslemisch, neun Prozent christlich und restliche etwa ein Prozent glaubt an traditionelle afrikanische Religionen. Im Gegensatz zu dem Voodoo-Kult in Haiti versteht sich der Voodoo in Westafrika in der Regel als eine weiße, heilende und gute, Magie. Trotzdem werden gelegentlich Geschichten verbreitet in dem jemand etwas böswillig weggezaubert hatte.
Obwohl Moslems (Sunniten) den Hauptanteil bilden, genießen alle Religionen eine ruhige und friedliche Koexistenz. Gambia ist ein weltlicher Staat, der Respekt für alle kulturellen, und traditionellen Werte fördert. Dieser Zustand garantiert Freiheit für alle, um die Religion ihrer Wahl auszuüben. Mit diesem Hintergrund ist es in Gambia traditionell üblich, dass alle offiziellen Veranstaltungen mit Gebeten durch einen christlichen Priester und einen moslemischen Imam eröffnet werden.

Das heilige Krokodil auf einer ein-Dalasi-MünzeDas Tier mit mythologischer Bedeutung, ist das Krokodil. Es dient als heiliges Tier und Fruchtbarkeitssymbol, so sehen die Westafrikaner zum Beispiel bei Vollmond nicht den Mann im Mond, sondern ein Krokodil. Auch gibt es ein Sprichwort in dem es heißt:
Erblickst du im Fluss ein weißes Krokodil, kriegst du Kinder viel.
Es gibt auch mindestens drei heilige Krokodilbecken, die auch für den Tourismus betrieben werden. Das bekannteste ist das Krokodilbecken bei Bakau, daneben gibt es bei Barra und Allahein eine Anlage.
Als Baum mit mystischer Bedeutung gilt der Baobab (Affenbrotbaum).

Gesundheit
HIV/AIDS (Schätzung 2003)
Infektionsrate: 1,2 Prozent
Bevölkerung mit einer Infektion: 6.800 Einwohner
Todesfälle durch eine Infektion: 600 Einwohner

Politik
Gambia ist eine Republik mit einer demokratisch gewählten Mehrparteienregierung unter dem Präsidenten Yahya Jammeh. Der junge Leutnant Jammeh kam 1994 durch einen militärischen, aber weitgehend unblutigen Staatsstreich an die Macht (der von einem Soldatenprotest über verspätete Soldauszahlung ausging) und er kündigte an, bis mindestens 1998 allein regieren zu wollen. Dennoch wurden - vielleicht um den Tourismus, von dem Gambia wirtschaftlich stark abhängt, nicht zu gefährden - bereits 1996 wieder Wahlen abgehalten, aus der Jammeh klar als Sieger hervorging. Eine neue Verfassung wurde eingeführt.
Tatsächlich sind die Jahre von 1996 bis 2000 von einer gewissen Stabilität und wirtschaftlichem Aufschwung geprägt: der internationale Flughafen in Banjul sowie zahlreiche Straßen werden modernisiert, ein neues Krankenhaus, neue Schulen, eine Fernsehstation und ein riesiges Revolutionsdenkmal entstehen, der Tourismus ist wieder eine gute Einnahmequelle.
2000 werden (laut Amnesty International) mindestens 14 Personen bei einer Straßenschlacht zwischen studentischen Demonstranten und der Polizei getötet. Schulen waren zeitweilig geschlossen, und Patrouillen prägen das nächtliche Stadtbild.
2001 wird Jammeh erneut wiedergewählt, und 2002 gewinnt die Alliance for Patriotic Reorientation and Construction (APRC) die Wahl zur Nationalversammlung, allerdings boykottiert die Oppositionspartei UDP die Wahl.
Seit Dezember 2004 beteiligt sich Gambia an einer Friedensmission im Sudan unter Führung der Afrikanischen Union (AU).
Am 16. Dezember 2004 wird der regierungskritische Journalist Deyda Hydara ermordet. Zuvor hatte er das neue Mediengesetz angeprangert, nach dem Journalisten für das Schreiben eines "verleumderischen Artikels" (zum Beispiel: üble Nachrede, Veröffentlichung aufrührerischer Artikel) zu einer Haftstrafe von mindestens sechs Monaten verurteilt werden können. Vier Tage nach Deyda Hydaras Ermordung protestierten Hunderte von Journalisten gegen die Ermordung und der Einhaltung der Pressefreiheit.

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